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Ein Kurs in Wundern

 
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Ein Kurs in Wundern (EKIW)

Der Kurs in Wundern gilt als Referenzwerk für spirituelles Erwachen.
Sein Gedankengut bildet die Grundlage für jegliche ernsthafte spirituelle Suche.

Der Kurs lehrt uns die illusionäre Welt der Trennung Stück für Stück hinter uns zu lassen und durch den Prozess der Vergebung ins Einheitsbewußtsein, unserer angestammten Realität zurückzukehren. Hindernisse und Schwierigkeiten auf dem Weg sind dabei immer ein Hinweis auf mangelnde Vergebung.

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"Dies ist ein Kurs in Wundern. Es ist ein Pflichtkurs. Nur die Zeit, in der du ihn machst, steht dir frei. Freier Wille bedeutet nicht, dass du den Lehrplan bestimmen kannst. Es bedeutet nur, dass du wählen kannst, was du zu einer gegebenen Zeit lernen willst. Der Kurs zielt nicht darauf ab, die Bedeutung der Liebe zu lehren, denn das ist jenseits dessen, was gelehrt werden kann. Er zielt vielmehr darauf ab, die Blockaden zu entfernen, die dich daran hindern, dir der Gegenwart der Liebe, die dein angestammtes Erbe ist, gewahr zu sein. Das Gegenteil von Liebe ist Angst, doch was allumfassend ist, kann kein Gegenteil haben. Dieser Kurs kann daher ganz einfach so zusammengefasst werden:


Nichts Wirkliches kann bedroht werden. Nichts Unwirkliches existiert.
 
Hierin liegt der Frieden
Gottes."               (aus Ein Kurs in Wundern, Textbuch Seite 1)



Vergebung - In der Ursache liegt die Heilung: 


Der Kurs spricht davon, dass unsere wirkliche Heimat im Geist Gottes liegt. Unser Geist hat sich von Anbeginn der Zeit von dieser göttlichen Quelle abgespalten und das EGO war geboren. Zugleich gab die Quelle dem EGO den Heiligen Geist als Begleiter mit auf den Weg, so dass der Entscheider in uns immer eine Wahlmöglichkeit hat.

Die zentrale Wahrnehmung dieser ursprünglichen Trennung ist die Schuld. Das EGO fühlt sich aufgrund dieser Trennung schuldig. Damit das EGO am Leben bleibt entwickelt es eine Strategie. Erstens: Gott gibt es nicht (Verleugnung). Zweitens: Die Schuld, die im Inneren zu spüren ist, projiziert es nach außen (Projektion). Der andere ist schuld und damit hat das EGO das ursächliche Problem der Trennung nach außen verschoben.

Da unser Geist sehr mächtig ist und ständig erschafft, ist es wichtig die Ursache im Geist aufzuheben. Es ist für uns deshalb essentiell zu lernen, unseren Geist zu bemeistern, da ein sich selbst überlassener Geist
ständig fehlerschafft und Leid entstehen lässt.

Die Anleitung im Kurs hilft uns unseren Ego-Geist wieder sanft in den göttlichen Geist der Einheit zurückzuführen - die Trennung aufzuheben - aufzuwachen. Es ist eine
klare Anleitung, die uns aus der massiven psychologischen Verstrickung allmählich wieder heraushilft. Das zentrale Werkzeug dafür ist die Vergebung. Die Vergebung im Kurs wird durch drei Schritte beschrieben:

1) Rücknahme aller Projektionen in meinem Geist
2) Verantwortung für die in mir gespeicherten (Schuld-)
    Gefühle und die Inanspruchnahme der Hilfe des Hl. Geistes.
3) Der Hl. Geist erlöst mit seiner Heilkraft alle Blockaden
    und Verstrickungen durch die göttliche Gnade

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Vergebung ist nichts, das du selbst tust, sondern etwas, das durch dich getan wird.

Vergebungsbereitschaft ist eine Wahlmöglichkeit, die dir offensteht, um dich selbst frei zu machen, die Situation frei zu machen und die Menschen um dich herum frei zu machen. Aber es ist nichts, das du selbst tust und auch keine Handlung, die du zum Abschluß bringst. Es ist eine Wahlmöglichkeit und durch sie, durch die Bitte, daß sie dir geschenkt werde, wird es der Gnade möglich, dich zu durchdringen und der Situation eine neue Gestalt zu geben. Daraus folgt, daß Vergebung nicht getan werden, sondern nur erbeten werden kann. In Situationen, die voll und ganz jenseits deiner Einflußnahme zu liegen scheinen oder in denen du völlig festgefahren bist oder in höchstem Schmerz und größter Verzweiflung, bitte deine „Höhere Macht", dir Vergebungsbereitschaft zu schenken und deinen Unwillen und deine Furcht zu überwinden. Gestatte deiner „Höheren Macht", all dies für dich zu tun. 

Lehne dich zurück. Einmal am Morgen, einmal am Nachmittag und einmal am Abend wähle eine Situation, die dir unüberwindlich vorkommt, die angesichts deiner schwachen Kräfte unveränderlich scheint. Setze dich, denke an diese Situation, bitte deine „Höhere Macht", dich zu erfüllen und die Situation zu verändern. Bitte um Hilfe. Bitte um Vergebungsbereitschaft. Bitte darum, daß dieser Tag der Tag deiner Befreiung werde.

Dann gestatte der segensreichen Kraft der Vergebung, dich zu durchdringen. Diese Gnade wird dich frei machen und dir die Einsicht ermöglichen, daß es nichts gibt, das nicht durch die Gnade deiner „Höheren Macht" getan werden könnte.

(v. Chuck Spezzano: "Wenn es verletzt ist es keine Liebe")












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